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Grafik 3,7 Millonen Menschen profitieren vom Mindestlohn

Mindestlohn: 3,7 Millionen Menschen profitieren vom Mindestlohn

Grafik 3,7 Millionen Menschen profitieren vom Mindestlohn
Grafik 3,7 Millionen Menschen profitieren vom Mindestlohn

Mindestens 3,7 Millionen Menschen werden nach Angaben des BMAS vom gesetzlichen Mindestlohn ab dem 01. Januar 2015 profitieren.

Quelle: BMAS , September 2014

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Grafik Drei-Klassen-Gesellschaft in Unternehmen 50% Stammbelegschaft, 30% Leiharbeitnehmer, 20% Werkvertragnehmer

Werkverträge: Drei-Klassen-Gesellschaft in Unternehmen

Grafik Drei-Klassen-Gesellschaft in Unternehmen 50% Stammbelegschaft, 30% Leiharbeitnehmer, 20% Werkvertragnehmer

Werkverträge nehmen zu und weiten den Niedriglohnsektor aus. Unternehmen lagern oft ganze Arbeitsbereiche über Werkverträge an Fremdfirmen aus. Aus der Zweiklassen-Gesellschaft mit Stammbeschäftigten und Leiharbeitern ist eine Dreiklassen-Gesellschaft geworden.

Werkvertragnehmer verrichten oftmals die selbe Arbeit wie zuvor die Stammbeschäftigten, sie haben dennoch nicht die selben Rechte und verdienen deutlich weniger.

Quellenangabe

Quelle: Betriebsrätebefragung der IG Metall, Stand Ende April 2013

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Leiharbeitnehmer/innen in NRW benachteiligt

Leiharbeitnehmer/innen in NRW: Es gibt noch viel zu tun

Leiharbeitnehmer/innen in NRW benachteiligt

In Nordrhein-Westfalen gibt es rund 200.000 Leiharbeitskräfte. Sowohl die Anzahl der Arbeitnehmer als auch der Betriebe hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Im Durchschnitt verdienen Leiharbeitnehmer/innen 40-50% weniger als die Stambeschäftigten. Der so genannte Klebeeffekt ist nur bei 7% der Leiharbeiter/innen auszumachen und nur die Hälfte der Beschäftigungsverhältnisse in der Leiharbeit dauert länger als drei Monate. Es gibt also noch viel zu tun.

Quellenangabe

Quelle: IAB Kurzbericht 13/2010

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Niedriglohnsektor wächst. Betroffen sind vor allem Frauen, jüngere und ausländische Beschäftigte.

Niedriglohnsektor wächst

Niedriglohnsektor wächst. Betroffen sind vor allem Frauen, jüngere und ausländische Beschäftigte.

Immer mehr Menschen arbeiten in NRW in Beschäftigungsverhältnisse, bei denen sie nicht auskömmlich verdienen. Besonders betroffen von Niedriglöhnen sind Frauen, jüngere und ausländische Beschäftigte.

Quellenangaben

Quelle: IAQ - Auswertung zum Niedriglohnsektor in NRW 2013

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Arbeitgeber verletzen oft Arbeitnehmerrechte

Minijobs: Arbeitgeber verletzen oft Arbeitnehmerrechte

Infografik

Bundesweit arbeiten rund 7 Millionen Menschen in so genannten Minijobs, davon 1,7 Millionen allein in Nordrhein-Westfalen. Um deren Arbeitsmarktsituation zu analysieren und gleichzeitig die Motive von Arbeitgebern kennen zu lernen, die Minijobber beschäftigen, hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Landesinitiative „Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb“ das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) mit einer auch bundesweit repräsentativen „Studie zur Analyse geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse“ beauftragt. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am 18. März 2013 in der Landesvertretung NRW in Berlin vorgestellt und diskutiert. Das Fazit: Arbeits- und kollektivrechtliche Standards werden bei geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen häufig missachtet. Es besteht Handlungsbedarf!

Quellenangaben

Quelle: Minijob-Studie des RWI

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Infografik: Armut trotz Arbeit ist nicht akzeptabel

Armut trotz Arbeit ist nicht akzeptabel

Infografik: Armut trotz Arbeit ist nicht akzeptabel

Es darf nicht sein, dass in einem wirtschaftlich so starken Land so viele Menschen in sozialer Unsicherheit leben - erst recht nicht, wenn sie Arbeit haben. Trotz einer relativ guten wirtschaftlichen Entwicklung haben sich die Lebensbedingungen längst nicht aller Menschen in unserem Land verbessert.

300.000 Menschen sind auf Hartz IV angewiesen, obwohl sie einen Arbeitsplatz haben. Sie sind arm trotz Arbeit, auch weil sie in Branchen ohne auskömmliche Löhne arbeiten. 1,7 Millionen Menschen arbeiten in Minijobs – zumeist in Unkenntnis ihrer Rechte wie Urlaubsanspruch, Kündigungsschutz oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. 200.000 Menschen sind in Leiharbeitsverhältnissen beschäftigt – viel zu häufig unter Umgehung üblicher Standards bei Vergütung und Fortbildung.

Die Initiative "Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb" will deshalb prekäre Beschäftigung zurückdrängen.

Quellenangaben

Quelle: NRW-Sozialbericht 2012

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