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Mindestlohn steigt: Arbeitszeit für Minijobber verringert sich

Mindestlohn steigt: Arbeitszeit für Minijobber verringert sich

Bild Minijobs

Die Erhöhung des Mindestlohns gilt auch für 450-Euro-Minijobber: Nach der Anpassung des Mindestlohns auf 8,84 Euro erreichen Minijobber schon nach 50 Stunden und 54 Minuten die zulässigen 450 Euro im Monat. Arbeitgeber von Minijobbern, die die monatliche Verdienstgrenze von 450 Euro ausreizen, sollten daher bestehende Beschäftigungen zum 1. Januar 2017 neu beurteilen. Wird die Arbeitszeit nicht angepasst, kann die Erhöhung des Stundenlohns zu einer Überschreitung der jährlichen Entgeltgrenze von 5.400 Euro führen.

Es liegt dann kein Minijob mehr vor. Verdient ein Arbeitnehmer regelmäßig 450,01 bis 850 € monatlich, befindet er sich in der sogenannten Gleitzone. Damit ist seine Beschäftigung ein Midijob und somit sozialversicherungspflichtig.

Quelle: Die Minijob-Zentrale

Weitere Informationen zum Thema "Mindestlohn und Minijob" finden Sie hier.

 

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