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Minijob-Studie des RWI

Minijob-Studie des RWI

Zur Analyse der Arbeitsmarktsituation von gegenwärtig in Minijobs beschäftigten Arbeitnehmer/innen und zu Motiven von Arbeitgebern, die Minijobber beschäftigen, hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen im Herbst 2012 das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung mit der Durchführung und Auswertung einer Befragung von 25.000 Arbeitnehmern in Minijobs und 10.000 Arbeitgebern von Minijobbern beauftragt.

Die Studie soll insbesondere Antworten auf folgende Fragen liefern:

  • Welche Personen und Betriebe sind im Bereich der geringfügigen Beschäftigung tätig?
  • Wie viele Minijobs werden in der Regel gleichzeitig ausgeübt, wie ist die Dauer, der Anzahl der Stunden und das Entgelt?
  • Welche vertraglichen Regelungen herrschen vor, in welchem Ausmaß werden gesetzlich festgeschriebene Leistungen gewährt?
  • Welche Beweggründe für die Aufnahme eines Minijobs gibt es, welche beruflichen Perspektiven sind mit der Aufnahme eines Minijobs verbunden?
  • Warum bieten Arbeitgeber Minijobs an?
  • In welchem Maße werden Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt?
  • Welche Entwicklungen sind für die Vergangenheit erkennbar, was ist für die Zukunft zu erwarten?
  • Welche wirtschaftspolitischen Schlussfolgerungen ergeben sich?

 

Um den Handlungsbedarf im Bereich der geringfügigen Beschäftigung festzulegen und um das Thema parteiübergreifend zu diskutieren, findet am 18.03.2013 in Berlin eine Tagung zum Thema Minijobs statt. Hier werden die Ergebnisse der Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigung präsentiert. Im Anschluss werden wir die Studie hier veröffentlichen.

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